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	<title>AG Taxi Berlin</title>
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		<title>AG Taxi Berlin</title>
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		<title>Von Barcelona bis Berlin - Widerstand gegen Uber &amp; Co.!</title>
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		<dc:date>2018-11-06T11:26:47Z</dc:date>
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		<dc:creator>Michael Schilwa</dc:creator>



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&lt;p&gt;Taxistreiks in Madrid, Proteststernfahrten in Wien und Berlin, Blockade der Tower Bridge in London, brennende Uber-Karossen in Paris. Was ist da los in einer Branche, die bislang eher nicht durch &#252;bergro&#223;e Aufm&#252;pfigkeit aufgefallen ist? &lt;br class='autobr' /&gt; Klicken Sie auf die &#220;berschriften, und lesen Sie, worum es im Einzelnen geht. &lt;br class='autobr' /&gt;
&#220;berleben &lt;br class='autobr' /&gt;
Ganz einfach, es geht um die nackte Existenz eines ganzen Gewerbes, um Hunderttausende Jobs. &lt;br class='autobr' /&gt;
Der Gr&#252;nder und seit kurzem Ex-CEO von Uber, der Multimilliard&#228;r (&#8230;)&lt;/p&gt;


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&lt;a href="https://www.ag-taxi.de/-news-.html" rel="directory"&gt;News&lt;/a&gt;


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 <content:encoded>&lt;img src='https://www.ag-taxi.de/local/cache-vignettes/L150xH113/arton26-a7aea.jpg?1728520866' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='113' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Taxistreiks in Madrid, Proteststernfahrten in Wien und Berlin, Blockade der Tower Bridge in London, brennende Uber-Karossen in Paris. Was ist da los in einer Branche, die bislang eher nicht durch &#252;bergro&#223;e Aufm&#252;pfigkeit aufgefallen ist?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Klicken Sie auf die &#220;berschriften, und lesen Sie, worum es im Einzelnen geht.&lt;/p&gt;
&lt;bloc&gt;
&lt;h2 class=&#034;spip&#034;&gt;&#220;berleben&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ganz einfach, es geht um die nackte Existenz eines ganzen Gewerbes, um Hunderttausende Jobs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gr&#252;nder und seit kurzem Ex-CEO von Uber, der Multimilliard&#228;r Travis Kalanick, hat mehrfach unverbl&#252;mt auf den Punkt gebracht, worum es ihm geht: die Zerst&#246;rung des traditionellen, streng regulierten Taxigewerbes. Bei dessen Deregulierung war und ist Uber der globale Vorreiter, aber mittlerweile haben auch andere Appetit bekommen auf m&#246;glichst gro&#223;e St&#252;cke vom &#171;Mobilit&#228;tskuchen&#187;, etwa die deutschen Autokonzerne Daimler und BMW, die &#252;ber Joint Ventures mit Vermittlungsplattformen, Ride-Sharing-Anbietern oder Mietwagenservices wie Via Van oder Clever Taxi zusammenarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Deutschland hatte Uber es zun&#228;chst mit einer rechtlichen Konstruktion versucht, die vereinfacht so zusammen gefasst werden kann: Wir sind doch nur ein &#8211; etwas gr&#246;&#223;erer &#8211; Anbieter von Mitfahrgelegenheiten. Nachdem dieses Modell von den Gerichten kassiert wurde, weil allzu offensichtlich war, dass es sich hier um gewerbliche Personenbef&#246;rderung handelte, versucht Uber es nun als Vermittler von Mietwagenservices. Der Vorteil: ideales Terrain f&#252;r &#171;Rosinenpickerei&#187;.&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/bloc&gt;&lt;br class='autobr' /&gt; &lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;bloc&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 class=&#034;spip&#034;&gt;Es geht um Daseinsvorsorge&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nicht nur Linke werden sich fragen: Sollen wir jetzt die st&#228;ndischen Privilegien eines verzopften Gewerbes gegen die dynamischere Konkurrenz verteidigen?&lt;br class='autobr' /&gt;
Klar: Per App bestellen, mit Kreditkarte zahlen, M&#246;glichkeit des Ride-Sharing (also Fahrtenteilung mit anderen, fremden Fahrg&#228;sten) &#8211; das ist hip und sexy. Abgesehen davon, dass es all das auch im traditionellen Taxi schon l&#228;nger gibt: Was ist, wenn ein gr&#246;&#223;eres Auto gebraucht wird, weil der Hund auch mit soll? Tragen die neuen Anbieter der gehbehinderten Oma die Koffer in den 4.Stock? Besorgen sie auch mal dringend ben&#246;tigte Medikamente aus der Nachtapotheke? Schon mal versucht, ein Rollstuhltaxi per App zu bestellen? Taxifahrer sind keine Samariter, sondern m&#252;ssen Geld verdienen &#8211; der Punkt ist: Die neuen Anbieter wollen keine &#171;schwierigen&#187; Auftr&#228;ge. Sie wollen nur die, die schnell, beweglich und technikaffin sind und die, die es sich perspektivisch werden leisten k&#246;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei allen Abgrenzungsschwierigkeiten gab es bislang ein halbwegs friedliches Nebeneinander von Taxi- und klassischem Mietwagengewerbe. Die neuen Anbieter hingegen bieten taxi&#173;identische Dienstleistungen an, ohne auch nur eine der damit verbundenen Pflichten zu erf&#252;llen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#8211; Tarifpflicht: Im Taxi richtet sich der Fahrpreis nach einem beh&#246;rdlich festgelegten Tarif, im Mietwagen wird der Preis individuell verhandelt. Eine Wegstrecke, die mit dem Taxi 20 Euro kostet, gibt's bei &#171;den Neuen&#187; an einem stinknormalen Dienstag vielleicht f&#252;r 10 Euro, daf&#252;r kostet dieselbe Strecke in der Sylvesternacht dann aber vielleicht 150 Euro. Regeln Angebot und Nachfrage den Preis, verlieren auf beiden Seiten die Schw&#228;cheren: Bei den Anbietern die angestellten Kutscher und Kleinunternehmer, bei den Kunden die mit schmalem Portemonnaie.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#8211; Bef&#246;rderungspflicht: Taxen m&#252;ssen jede Fahrt (egal wie kurz und unlukrativ) durchf&#252;hren, Mietwagen sind dazu nicht verpflichtet.&lt;br class='autobr' /&gt;
&#8211; Betriebspflicht: Mit einer ausreichenden Anzahl von Taxikonzessionen, die alle mit einer Mindesteinsatzzeit belegt sind, wird die Verf&#252;gbarkeit von Taxen 365 Tage im Jahr auch in Randzonen und -zeiten mehr oder weniger garantiert. Auch das gibt es bei Mietwagen nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der Nachweis der erfolgreichen Ortskundepr&#252;fung (&#171;P-Schein&#187;) wird von Mietwagenfahrern nicht verlangt. Es gibt doch heute in jedem Handy Navis? Sicher, aber was, wenn die mal nicht funktionieren? Oder bei umfangreichen Sperrungen wegen eines Staatsbesuchs die Neuberechnung der Route nicht klappt?&lt;br class='autobr' /&gt;
Und schlie&#223;lich seit neuestem der Fiskaltaxameter, durch den Taxen absolut &#171;gl&#228;sern&#187; geworden sind. In Mietwagen hingegen sind nicht mal Wegstreckenz&#228;hler vorgeschrieben &#8211; eine Einladung zu Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung.&lt;br class='autobr' /&gt;
Fassen wir zusammen: Das traditionelle Taxigewerbe ist nicht umsonst offiziell Teil des &#214;ffentlichen Personennahverkehrs (&#214;PNV). Genauso wie verl&#228;ssliche und bezahlbare Energie- und Trinkwasserversorgung ist auch verl&#228;ssliche und bezahlbare individuelle Mobilit&#228;t Teil der &#246;ffentlichen Daseinsvorsorge und muss gegen den Angriff kapitalstarker Gro&#223;konzerne verteidigt werden.&lt;br class='autobr' /&gt;
Dabei geht es nicht um Privilegien eines Berufsstands, nicht um die Abschottung gegen l&#228;stige Konkurrenz, sondern um fairen Wettbewerb mit gleichen Rechten und Pflichten. Dass die zust&#228;ndigen Aufsichtsbeh&#246;rden diesem schlicht gesetzwidrigen Treiben mehr oder weniger tatenlos zu sehen und die &#171;neue Mobilit&#228;t&#187; von der neoliberalen Politik teilweise sogar hofiert und gef&#246;rdert wird, ist ein Skandal allererster G&#252;te.&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/bloc&gt;&lt;br class='autobr' /&gt; &lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;bloc&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 class=&#034;spip&#034;&gt;Greenwashing&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die neuen Anbieter vermarkten sich geschickt als nicht nur modern, sondern vor allem als &#246;kologisch. Car-Sharing, Ride-Sharing &#8211; klingt ja erst mal logisch, dass das Teilen von Autos oder Fahrten den Verkehr und damit die Emissionen reduziert. Das ist beim Car-Sharing zumindest fragw&#252;rdig &#8211; das Institut f&#252;r sozial-&#246;kologische Forschung in Freiburg konstatiert in einer Studie &#171;keine positiven Auswirkungen von Car-Sharing auf die Umwelt&#187; und begr&#252;ndet das vor allem damit, dass bei Car-Sharing-Nutzern die Pkw-Neuanschaffungen nicht signifikant zur&#252;ckgehen.&lt;br class='autobr' /&gt;
Beim Ride-Sharing (jedenfalls in der momentan praktizierten &#171;Mietwagenpraxis&#187;) ist die &#214;kobilanz negativ und nicht positiv &#8211; der Autoverkehr wird nicht reduziert, sondern erh&#246;ht. Eine der wenigen gesetzlichen Pflichten der Mietwagen besteht darin, nach Beendigung einer Fahrt an ihren Betriebssitz zur&#252;ckzukehren, sofern nicht im Firmensitz (also nicht per Handy oder App im Fahrzeug!) eine neue Bestellung eingeht. Daran halten sich die Fahrer jedoch nicht, aber an die Taxistandpl&#228;tze d&#252;rfen sie nicht, Parkpl&#228;tze sind (jedenfalls in den Innenst&#228;dten) rar &#8211; also fahren sie eben im Kreis, bis sie einen neuen Auftrag kriegen.&lt;br class='autobr' /&gt;
In den US-Gro&#223;st&#228;dten, in denen Uber und andere Anbieter das traditionelle Taxigewerbe verdr&#228;ngt und den Markt &#252;bernommen haben, hat der Verkehr deutlich zugenommen. Dortige Stadtr&#228;te warnen ihre europ&#228;ischen Kollegen vor der Kannibalisierung des &#214;PNV durch diese Art von Ride-Sharing: &#171;Einmal genehmigt &#8211; keine Kontrolle mehr.&#187; Die Dumpingpreise der neuen Anbieter sorgen f&#252;r leere Busse und Bahnen und vermehrte Staus.&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/bloc&gt;&lt;br class='autobr' /&gt; &lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;bloc&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 class=&#034;spip&#034;&gt;Welche Aktionsformen?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Taxifahrer sind wie Krankenschwestern oder Feuerwehrleute keine &#171;Mehrwertproduzenten&#187; &#8211; uns fehlt also ein direkter &#246;konomischer Hebel. Mit &#171;Taxistreiks&#187; treffen wir dar&#252;ber hinaus nicht Uber, sondern unsere Kunden.&lt;br class='autobr' /&gt;
Wie also die Vernichtung eines ganzen Gewerbes stoppen? Prozessieren? Durchaus.&lt;br class='autobr' /&gt;
Auch Uber musste in Deutschland und Europa schon einige juristische Schlappen hinnehmen.&lt;br class='autobr' /&gt;
Der Rodungsstop im Hambacher Forst zeigt, wozu auch b&#252;rgerliche Gerichte in der Lage sind, wenn der Druck von unten gro&#223; genug ist.&lt;br class='autobr' /&gt;
Apropos Druck. Der muss nat&#252;rlich erh&#246;ht werden &#8211; insbesondere gegen&#252;ber den Entscheidungstr&#228;gern. Es ist z.B. ein Skandal, dass ausgerechnet im rot-rot-gr&#252;n regierten Berlin die &#171;Mobilit&#228;tsheuschrecken&#187; nicht etwa behindert, sondern hofiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da wir in einer &#171;Mediendemokratie&#187; leben, hat ein Protest, der nicht in den Medien vorkommt, sozusagen gar nicht statt gefunden. Es darf also ruhig mal etwas spektakul&#228;rer werden.&lt;br class='autobr' /&gt;
Selbstverst&#228;ndlich soll hier nicht zu rechtswidrigen Aktionen aufgerufen werden, aber es k&#246;nnte doch sein, dass z.B. mitten im Berufsverkehr am Berliner Alexanderplatz 3000 Taxen gleichzeitig wegen eines technischen Defekts liegen bleiben&#8230;&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/bloc&gt;&lt;br class='autobr' /&gt; &lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;bloc&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 class=&#034;spip&#034;&gt;Organize!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Klar haben die angestellten Kutscher mit ihren Chefs in diesem Konflikt erst mal ein &#252;bergeordnetes gleichgerichtetes Interesse. Aber wir sollten uns nicht zu sehr darauf verlassen, dass sie nicht &#8211; sozusagen unter dem stummen Zwang der Verh&#228;ltnisse &#8211; &#171;die Seiten wechseln&#187; und z.B. aus ihrem Taxibetrieb einen &#171;Mietwagenbetrieb&#187; machen. Immerhin gab und gibt es in Berlin einige Taxen, die mit Uber-Au&#223;enwerbung durch die Gegend fahren.&lt;br class='autobr' /&gt;
Ein Blick nach London zeigt, was Fahrern auch in Deutschland bl&#252;hen k&#246;nnte. Nat&#252;rlich ist dort die Struktur des Taxigewerbes eine ganz andere &#8211; es gibt dort schon l&#228;nger den Konflikt zwischen den weltber&#252;hmten &#171;Black Cabs&#187; und der Billigkonkurrenz der &#171;Mini-Cabs&#187;. Gerade bei letzteren hat Uber massiv attackiert (2016 waren 25000 Londoner Fahrer bei Uber registriert).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile wird Uber aber selber von noch billigeren &#171;Billigheimern&#187; herausfordert (Taxify, yamuf und das schon erw&#228;hnte Via Van). Entsprechend sind die Arbeitsbedingungen. K&#252;ndigungen sind ohne Angabe von Gr&#252;nden jederzeit m&#246;glich. Sozialversicherung? Privatsache. Die Unternehmen sind ja keine &#171;Transportdienstleister&#187;, sondern nur &#171;Technologiedienstleister&#187;, also reine Vermittlungsplattformen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den Londoner Kollegen gibt's aber auch was zu lernen: Dort entstand mit United Private Hire Drivers (UPHD) erstmals eine eigene k&#228;mpferische Gewerkschaft der Billigfahrer. Diese Jungs waren es auch, die die Londoner Tower Bridge besetzt und blockiert haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was hei&#223;t das f&#252;r Deutschland? Vielleicht: Im Uber-Fahrer weniger den &#171;Schmutzkonkurrenten&#187; und mehr den &#171;Kollegen&#187; sehen. Ganz schwierige Sache, weil das Taxigewerbe strukturell entsolidarisiert, denn alle sind gleichzeitig Kollegen und Konkurrenten (um die immer weniger werdenden Fahrg&#228;ste). Aber die Alternative lautet: Wir werden einzeln zur &#171;Schlachtbank&#187; gef&#252;hrt.&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/bloc&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr class=&#034;spip&#034; /&gt;
&lt;p&gt;Dieser Artikel erschien zuerst auf &lt;a href=&#034;http://www.sozonline.de/2018/11/von-barcelona-bis-berlin/&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;www.sozonline.de&lt;/a&gt;. &#220;bernahme mit freundlicher Genehmigung des Autors Michael Schilwa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Logo des Artikels: &#034;A line of Cabs waiting for customers&#034;, location: Barcelona, by &lt;a href=&#034;https://www.flickr.com/photos/oatsy40/&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;oatsy40&lt;/a&gt;, Lizenz: &lt;a href=&#034;https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;CC-BY&lt;/a&gt;, aufgenommen am 29. Februar 2012&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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