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Wer wir sind

Die AG Taxi ist eine Basisstruktur bei ver.di Berlin, deren Kern die gewählte Vertrauensleuteversammlung (VLV) darstellt.

Als Vertreter der Arbeitnehmer im Taxigewerbe muss die Gewerkschaft bei politischen Entscheidungen, Tarifänderungen und Konzessionsvergaben ebenso angehört werden wie die Unternehnmerverbände. Damit ermöglichen wir den Angestellten im Taxigewerbe, ihre Anliegen zu Gehör zu bringen. Wir sind auch Ansprechpartner für Medien, die über das Taxigewerbe berichten.

Wir treffen uns jeden dritten Donnerstag im Monat um 18 Uhr im Kieztreff des Ortsvereins Mitte-Nord von Ver.di Berlin in der Otawistraße 15. Bei unseren Treffen sind Gäste willkommen. Über weitere Termine und Themen der Treffen informieren wir auf diesen Internetseiten.

Die AG Taxi gibt einen Newsletter heraus, in dem wir über aktuelle Themen informieren. Wir machen das besonders für angestellte Fahrerinnen und Fahrer, aber auch alleinfahrende Unternehmerinnen und Unternehmer finden hier nützliche Informationen.

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Themen

Die Berliner Zeitung zu Mindesttarifen für Mietwagen im Taxigeschäft

Die BLZ referiert die veralteten Argumente der Mietwagenvermittler

Aufruf zum Protest gegen das Sponsoring des „Bundespresseballs“ durch „Uber“.

Kommt alle : Freitag, den 12.04.2024 19:00 Uhr, Berlin, Pariser Platz

Das TaxiFilmFest aus gewerkschaftlicher Sicht

Kommentar von Andreas Komrowski

Uber - die Entlarvung - Teil 1

Ein Uber-Fahrer plaudert aus dem Nähkästchen.

Erklärung der AG Taxi zur BER-Mietwagen-Ladezone

Heute erfahren wir aus den Medien, dass erneut illegal agierende Mietwagenfirmen durch eine öffentlichen Einrichtung, das Management des (…)

Grußbotschaft für die Kolleginnen und Kollegen des Jüdischen Krankenhaus

Am Jüdischen Krankenhaus im Wedding wird derzeit gestreikt- nicht für mehr Lohn, sondern für mehr Entlastung. Das heißt : kürzere Arbeitszeiten (…)

Erklärung der AG Taxi für die Beibehaltung des Haltepatz am Hauptbahnhof / Europaplatz

Am Dienstag, den 7.11.2023 protestieren Taxifahrerinnen und Taxifahrer gegen die Abschaffung des Taxihalteplatz am Nordausgang / Europaplatz des (…)

Ein Angebot, dass du nicht ausschlagen kannst.

Gibt es eine Berliner Taximafia? Die ist ein Scherz, aber das Gebaren der Uber-Konkurrenz ist nahe dran.

Kokstaxi

So etwas gibt es nicht, und der Begriff geht gar nicht.

Was ist los am Hauptbahnhof?

Bald nur noch ein einziger Taxi-Halteplatz am Protzbahnhof?

Taxi- und Mietwagenstatistik März 2023

Während der Pandemie ist die Zahl der Taxis von über 8000 auf zur Zeit 5406 gesunken. Auf den ersten Blick zeigt die Statistik Erstaunliches, (…)

Frankreich: Arbeitsminister kämpft für Uber

Wenn die Politik von Großkonzernen gekauft ist. Unter dem Titel Danke, Herr Minister! Olivier Dussopt schützt Uber vor Untersuchung wegen (…)

Berlinale: Protest gegen Uber

Zur Eröffnung der Berliner Filmfestspiele protestierten Berliner TaxifahrerInnen gegen von Uber als Sponsor des Filmfestivals. "Pünktlich (…)

Taxi- und Mietwagenstatistik für Januar 2023

Mehr Mietwagen, weniger Taxis. Der Trend hält an. Heute erreicht uns die aktuelle Taxi- und Mietwagenstatistik der Berliner Aufsichtsbehörde (…)

Uber - noch immer kein Beitrag für Mobilität und Beschäftigung in Deutschland

Die AG Taxi wünscht sich von ver.di klare Kante gegen Uber. Die Position der Gewerkschaft teilen wir. Nun müssen sechs Jahre nach der offiziellen (…)

Stechuhr im Taxi?

Unter dem Titel „Zurück zur Stechuhr“ berichtet tagesschau.de über ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts zur Arbeitsdokumentation. Was hat es damit (…)

Quiz: Wo stimmt hier etwas nicht?

Hinweis: ein Klick auf das Bild enthüllt die kleingedruckte Lüge. Die Aufsichtsbehörde für Taxis und Mietwagen interessiert sich offenbar (…)

Ver.di ist für eine Ausbildungsumlage

Die Arbeit als Taxifahrer muss endlich ein anerkannter Ausbildungsberuf werden. Die AG Taxi unterstützt deshalb die Einführung einer allgemeinen (…)

Ganz unten nach einem Leben voller Arbeit

Unter dem Titel "Berliner lebt von 317 Euro" berichtet die Berliner Zeitung von einem Schicksal, das für viele steht. Ein großer Teil der (…)

Sommerfest des ver.di Ortsvereins Berlin Mitte-Nord

Einladung zum Sommerempfang des Ortsvereins ver.di Mitte-Nord, des Kreisverband DGB Mitte und des Kreisverband DGB-Reinickendorf. Wir laden (…)

Uber ist illegal, na und ?

Ein mittlerweile zweieinhalb Jahre altes Urteil gegen Uber wird nicht durchgesetzt. Deutschland ist ein Nachzügler und besonders unwillig, (…)

Erklärung der AG Taxi zum 1. Mai 2022

Das Berliner Taxigewerbe steht vor dem Abgrund. Nur Die Durchsetzung einer Entlohnung aller TaxifahrerInnen entsprechend dem Berliner Mindestlohn (…)

Warum es weh tut.

Am letzten Sonntag im April lasen wir einen Artikel von Peter Neumann, dem besten Kenner der Berliner Verkehrspolitik bei einer Berliner (…)

Begehrlichkeiten in Corona-Zeiten

Randnotizen eines aktiven Taxifahrers Lange Zeit wurde das Taxigewerbe in Bezug auf die Corona-Pandemie einfach am Rande liegen gelassen: (…)

Solidarität mit den Gorillas Riders

Widerstand gegen moderne Sklaverei! Wir, die AG Taxi bei ver.di Berlin solidarisieren uns mit dem Kampf der Gorillas-Riders. Wir unterstützen (…)

New Yorker Taxifahrer fordern Erlass von Konzessionsschulden.

Von 2002 bis 2014 wurde der Preis für eine New Yorker Taxi-Konzession von Taxibehörde per Spekulation künstlich von 200.000 Dollar auf 800.00 (…)

Taxistatistik August 2021

Wir sind uns bewusst, dass die Entwicklung der Taxi- und Mietwagenzahlen während der Corona-Lockdowns eine genaue Auswertung verdient. Dies ist (…)

Treffen der AG Taxi

Die AG Taxi trifft sich einmal im Monat. Die Termine. stehen weiter unten in diesem Artikel. Das nächste Treffen der AG Taxi findet statt am (…)

Solidaritätserklärung mit der Berliner Krankenhausbewegung

Am Freitag, den 6.8.2021 beteligt sich die AG Taxi an der Kundgebung der Berliner Krankenhausbewegung um 18:00 am Virchow-Klinikum (U-Bahnhof (…)

AG Taxi unterstützt die Forderungen der Gorillas Rider

In Lieferdiensten und Taxigewerbe sind die Beschäftigten ähnlich schlimmen Arbeitsbedingungen ausgesetzt. Wir erklären uns deshalb solidarisch mit (…)

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